Sonstige

andere Flöten

Ich experimentiere gerne, so habe ich manchmal in meiner Werkstatt oder bei Ausstellungen noch einige andere Flöten

-Native American Lakota Liebes-Flöten
-Mehrstimmige Triple-Flöten
-Satara / Alghoza - Doppelflöten
.Chalumeaux - Holunderklarinette
-Wanderstock-Flöten
-Hornflöten

Native American Lakota Liebes-Flöten

Ihr warmer weicher und windiger Klang verzaubert, daher der Name Liebesflöte.
Sie haben 5 oder sechs Grifflöcher und sind in einer Moll-Pentatonik gestimmt. Dadurch sind sie sehr einfach zu spielen, klingen immer in sich harmonisch und stimmig. Sie haben schon manch einen zum Flötenspieler gemacht.
Eine Sonderversion ist die Doppelflöte, hier ist eine zweite Flöte die den Grundton spielt mit der Melodieflöte verbunden.

Chalumeau Oder auch Hollerinette wie ich sie gerne liebevoll nenne. Ein Rohrblattinstrument im Klang ähnlich der Klarinette, Saxophon und dem Duduk. Sie ist ähnlich wie ein Xaphoon ohne extra angesetztem Mundstück, aus einem Holz gefertigt, mit einem kleinen Stück Hartholz am oberen Ende. Ihr Klangbild reicht von sanft und fein bis voll und kräftig laut. Mit ihren 9 Grifflöchern lässt sich ein Tonumfang von über zwei Oktaven spielen, dazu wird sie überblasen. Ich baue sie in den Tonlagen Bb, A und G.

Satara / Alghoza - Doppelflöten Die Satara und Alghoza Doppelflöten haben ihren Ursprung in Rajasthan und Pakistan bei den 'Sind' Völkern. Je nach Region unter verschiedenen Namen. Beides sind Doppelflötenarten die ähnlich wie das Didjeridu zirkular geatmet werden. Das heißt der Luftstrom reist beim Spiel nicht ab. Sie zeichnen sich durch einen sehr windigen Klang aus und werde häufig sehr rhythmisch gespielt. Der Bordun(die Grundtonflöte) der Satara spielt im Grundton der Melodieflöte. Der Bordun der Alghoza ist eine Oktave tiefer gestimmt.

Satara in Mirepoix, Südfrankreich
und in Jerusalem, Israel

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